Wer wünscht sich noch entspannte Autofahrten – ganz ohne Tablet?

“Finde Heraus Warum Kleinkinder auf Reisen nach 20 Minuten ausrasten, und warum das Tablet das Problem nicht löst, sondern nur verzögert"

FAKT: Die meisten Autofahrten mit Kleinkindern eskalieren nicht erst nach einigen Stunden, sondern oft nach nicht mal 20 Minuten

Die ersten Kilometer laufen gut. Snacks, Lieblingslied, Blick aus dem Fenster. 

Dann fliegt der Schuh in den Fußraum. 

 

Dann der Keks. Dann kommt das Quengeln, das in zwei Minuten zu Schreien wird. Und du sitzt vorne, kommst nicht nach hinten und hast noch 280 Kilometer vor dir. Im Flugzeug ist es dasselbe, nur mit Publikum. 40 Minuten Wartezeit am Gate, 2 Stunden Flug, und die Leute in Reihe 14 drehen sich um. Also greifst du zum Tablet. Es funktioniert, für eine Weile.

Und dann kommt der Moment, den alle Eltern kennen:

Der Akku ist leer, das Flugzeug landet, oder du willst es einfach wieder wegnehmen. Und dein Kind rastet schlimmer aus als vorher. 

 

Du hast das Problem nicht gelöst. Du hast es nur um eine Stunde verschoben, und dazu das schlechte Gewissen mitgenommen. Kinderärzte und Gesundheitsbehörden raten für Kinder unter 3 Jahren von Bildschirmmedien ab (Hier die Quelle). 

 

Die meisten Eltern wissen das. Sie greifen trotzdem zum Tablet, weil es unterwegs schlicht keine Alternative zu geben scheint. Die gibt es. Aber um sie zu verstehen, musst du zuerst wissen, warum dein Kind unterwegs überhaupt ausrastet. 

 

Wir haben uns Erfahrungsberichte von Eltern angesehen, die mit Kleinkindern im Auto, im Flieger und im Zug unterwegs sind. Drei Erkenntnisse tauchen immer wieder auf (achte besonders auf Erkenntnis #3).

Drei Erkenntnisse von Eltern die mit Kleinkindern Reisen

1. Dein Kind langweilt sich nicht. Es ist unterbeschäftigt

Das ist ein Unterschied. Mach einen kurzen Test: Denk an den letzten Moment, in dem dein Kind zuhause freiwillig 15 Minuten still bei einer Sache geblieben ist. 

 

Wahrscheinlich war es kein Spielzeug mit Musik und Lichtern. Sondern der Reißverschluss an deiner Jacke. Der Verschluss am Kinderwagen. Die Schnürsenkel an deinen Schuhen. Der Deckel einer Dose, der auf- und wieder zugeht. 

 

Wenn du das kennst, weißt du alles, was du wissen musst. 

Kleinkinder zwischen 1-7  Jahren wollen nicht unterhalten werden. Sie wollen etwas tun. 

 

Echte Handgriffe, die Erwachsene auch machen. Maria Montessori hat das vor über 100 Jahren auf einen Satz gebracht: „Hilf mir, es selbst zu tun." 

 

Im Autositz, auf dem Flugzeugsitz oder im Restaurant-Hochstuhl hat dein Kind genau das nicht. Es ist festgeschnallt, und die Hände haben nichts zu tun.

2. Die üblichen Lösungen scheitern unterwegs, und zwar aus demselben Grund

Das Tablet beschäftigt die Augen, nicht die Hände. Dein Kind sitzt still, aber es tut nichts. Das Bedürfnis bleibt, es wird nur überdeckt. Deshalb kommt der Ausraster, sobald der Bildschirm weg ist. 

 

Normales Spielzeug ist für zuhause gemacht, nicht für den Autositz. Autos rollen in den Fußraum, Bausteine fallen zwischen die Sitze. Alles mit Batterien und Geräuschen nervt spätestens nach 10 Minuten die ganze Familie, im Flugzeug auch die Nachbarn. Und nach zwei Tagen ist es sowieso uninteressant. Günstige 

 

Busy Boards aus dem Internet klingen nach der Lösung. Aber in Erfahrungsberichten zu solchen Boards tauchen immer wieder dieselben Probleme auf: lose Nähte, scharfe Reißverschlussenden, Teile, die anders aussehen als auf den Fotos. Und wer zurückschicken will, landet oft bei einer Rücksendeadresse in Übersee, auf eigene Kosten. Wenn es um dein Kind geht, ist „billig" keine Ersparnis.

3. WICHTIG: Unterwegs sind die Augen deines Kindes voll, aber die Hände leer

Das ist der eigentliche Grund für die meisten Ausraster auf Reisen, und der Grund, warum das Tablet sie nicht verhindert, sondern nur verschiebt.

 

Dein Kind hat im Autositz einen enormen Drang, zu greifen, zu drehen, zu öffnen und zu schließen. Zuhause kann es das ausleben. Unterwegs wird dieser Drang blockiert: festgeschnallt, nichts in Reichweite, nichts zu tun. 

 

Die Energie muss irgendwo hin. 

 

Sie kommt als Quengeln, Treten und Schreien raus. Ein Bildschirm ändert daran nichts. Er füllt die Augen mit Reizen, lässt aber die Hände leer. Das Kind ist still, aber nicht ausgelastet. Deshalb ist es danach oft unruhiger als vorher. 

 

Die Lösung ist nicht mehr Unterhaltung. 

 

Sondern Arbeit für die Hände. Echte Aufgaben, die dein Kind selbst lösen kann: eine Schnalle schließen, einen Reißverschluss aufziehen, einen Knopf durchs Loch schieben, die Zeiger einer Uhr drehen. Jede gelöste Aufgabe ist ein kleines Erfolgserlebnis, und genau das hält die Konzentration.

Du brauchst also etwas, das die Hände deines Kindes beschäftigt, seinen natürlichen Entdeckerdrang aufgreift und gleichzeitig unterwegs funktioniert – ohne Bildschirm, ohne Batterien und ohne Spielzeug, das ständig auf dem Boden landet.

Ein Board, das alle Punkte erfüllt ?

Das Bimboloo Montessori Busy Board ist ein faltbares Beschäftigungsbuch aus weichem Filz mit über 30 echten Alltags-Handgriffen auf 7 Seiten. 

 

Kein Bildschirm, keine Batterien, keine Geräusche. Nur Aufgaben, die dein Kind selbst lösen kann:

Schnallen und Reißverschlüsse, wie an Jacke, Kinderwagen und Autositz

Knöpfe und Klettverschlüsse zum Öffnen und Schließen

Schnürsenkel zum Fädeln und Binden

Eine Uhr mit drehbaren Zeigern

Gemacht für alle Momente in denen man Ruhe braucht

Reisen mit dem Auto

Das Board liegt flach auf dem Schoß deines Kindes, direkt im Autositz. Alles ist fest angenäht, nichts rollt in den Fußraum. Dein Kind beschäftigt sich allein auf der Rückbank, ohne dass jemand von euch nach hinten muss. 

 

Eltern beschreiben immer wieder denselben Wendepunkt: Das Kind, das die Rückbank vorher gehasst hat und nur ruhig war, wenn Mama oder Papa danebensaß, sitzt plötzlich allein und konzentriert da. Kein Schreien mehr. Deutlich weniger Weinen

Reisen mit dem Flugzeug

Passt auf den Klapptisch und ins Handgepäck. Es ist leise, also gibt es keine genervten Blicke aus Reihe 14. Ideal auch für die Wartezeit am Gate, die mit Kleinkind oft anstrengender ist als der Flug selbst.

Perfekte Beschäftigung für ruhige Momente Zuhause

Wenn du einfach mal einen ruhigen Moment brauchst, beschäftigt sich dein Kind selbstständig mit über 30 spannenden Aktivitäten – ganz ohne Bildschirm, Lärm oder ständige Unterhaltung durch dich.

 

 

Tablet oder Busy Board? Der Vergleich für unterwegs

Busy Board oder Tablet?

Tablet

Beschäftigt die Hände

Kein Ausraster beim Weglegen

Leise, ohne Batterien

Nicht nach 2 Tagen langweilig

Fördert Feinmotorik & Selbstständigkeit

Die häufigsten Fragen von Eltern

Ab welchem Alter ist das Board geeignet?

Das Board wächst mit. Die Jüngsten fühlen, tasten und öffnen die großen Klettverschlüsse. Ältere Kinder lösen Schnallen, fädeln Schnürsenkel und stellen die Uhr. Viele Eltern und Großeltern kaufen es bewusst etwas früher, damit das Kind hineinwachsen kann

Wie lange beschäftigt es mein Kind wirklich?

Das hängt vom Kind ab. Eltern berichten bei Busy Boards häufig von 20 bis 30 Minuten am Stück, und mit dem Seiten-Trick lässt sich das über eine ganze Fahrt strecken

Kann mein Kind es im Autositz allein benutzen?

Ja. Genau dafür ist es gemacht: flach auf dem Schoß, alles in Reichweite, nichts, was runterfallen kann.

Was, wenn es meinem Kind nicht gefällt?

Dann bekommst du dein Geld zurück. Mehr dazu unten.

Lohnt sich mehr als ein Board?

Wenn du mehr als ein Kind hast: ja. Wer auf der Rückbank nebeneinandersitzt, will nicht teilen, erst recht nicht auf Kilometer 150. 

 

Wenn du es verschenken willst: ja. Busy Boards gehören zu den Geschenken, die Großeltern am liebsten kaufen, weil sie wirklich benutzt werden, statt in der Spielzeugkiste zu verschwinden. 

 

Nicht selten gleich mehrere, für alle Enkel auf einmal. Wenn du viel unterwegs bist: Ein Board bleibt im Auto, eins zuhause. So vergisst du es nie beim Packen.

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